Geistheilung wird in vielen unterschiedlichen Formen und mit verschiedenen Ritualen auf der ganzen Welt praktiziert. Eine davon ist die der Taiwanerin Alicia, die ihre Heilkünste in Deutschland anwendet. An echten Beispielen aus ihrer Praxis veranschaulicht sie eine Lehre, die Selbstliebe als Heilmittel hat.

von Alicia Cho

 

Aus der Einheit, die alle Potentiale enthält, entstand die Welt der Vielfalt. Zu Beginn der Zeit war den Kulturen die Quelle der Schöpfung und Einheit bewusst. Die Menschen hielten Verbindung zur Quelle durch die Wendung nach innen – durch Meditation, Gebete und Rituale.

Spirituelle Meister und Heiler, die einen direkten Zugang zur geistigen Welt hatten, halfen ihnen dabei. So wurde die Trennung überwunden und Harmonie zwischen den Welten geschaffen. Krankheit und anderes Leid wurden als Störung der Harmonie zwischen der geistigen und der physischen Welt verstanden, hervorgerufen durch Gedanken der Trennung, des Misstrauens und der Angst.

Diese Trennung ist heute in vielen Kulturen zur Normalität geworden. Vernunft und Greifbares sind die bestimmenden Größen. Sie lenken unseren Alltag und auch die Medizin. Heilung wird als logisch erklärbarer Prozess verstanden, Medizin als Wissenschaft oder Handwerk. Die Verbindung zur inneren Harmonie, was Anbindung an die Lebenskraft bedeutet, ist für viele Menschen verlorengegangen. Wir versuchen immerzu, ein äußeres Paradies zu erschaffen. Aber in unserem Inneren fühlen wir, dass oft etwas fehlt.

Ich bin im Fernen Osten, in Taiwan geboren und aufgewachsen. Die Inselbewohner pflegen die Kultur des spirituellen Heilens. Spiritualität ist Alltag und Lebensinhalt. Von Kindheit an erlebe ich, wie die Menschen in meinem Heimatland Taiwan, mit Gebeten, Ritualen oder Rezitation von heiligen Mantras und Sutras, das Ungleichgewicht im Leben wieder ins Gleichgewicht bringen. Als Heilerin bin ich der Ansicht, dass das Leben uns häufig zu einem Punkt führt an dem wir wachsen können. In schwierigen Lebenslagen werden wir Menschen schnell emotional, sehen keinen Ausweg und sind in unseren Emotionen gefangen. Unter solchen Umständen spüren wir leider unsere Intuition nicht, wir können die Hinweise vom Himmel oder unserer Weisheit nicht empfangen. Daher brauchen wir manchmal etwas länger, den Weg zur Harmonie zurückzufinden.

Spirituelle Heilung ist eine Methode, die uns in vielen schwierigen Situationen helfen kann. Geistheilung oder spirituelle Heilung ermöglichen uns wieder in Einklang mit dem Leben zu kommen. Wir fühlen wieder Frieden, Hoffnung, Mut, Mitgefühl in unseren Herzen. Die prägende Erfahrung von spirituellen Praktiken in meiner Kindheit und Jugend hat sich später in meinem Beruf als Heilerin als sehr hilfreich erwiesen. In diesem Beitrag möchte ich von einigen meiner Erfahrungen über spirituelle Heilung berichten, die ich in Deutschland erlebt habe.

 

Begegnungmit einer Maus

In Winter 1992 war mein Sohn gerade drei Jahre alt. Eines Morgens kam er völlig entsetzt und geschockt zu mir, seine Augen mit Tränen gefüllt. „Mama, Mama! Meine Maus ist tot“. Er streckte mir seine Hand entgegen und ich sah die weiße Wüstenspringmaus, die regungslos auf seiner Hand lag.

„Mama, mach die Maus wieder lebendig!“, forderte mein Kind. In dem Moment schoss mir ein Erlebnis durch meinen Kopf wie ein Film. Ein Jahr zuvor haben mein Sohn und ich an einer Zeremonie in meinem Geburtsort in Süd-Taiwan teilgenommen. Damals kam ein Onkel aus der Menschenmenge auf mich zu. Er ist ein Medium des Göttlichen. Er war im Zustand der Inkorporation durch die Wesenheit des Lichts. Mein Onkel forderte mich auf: „Gehe in den Tempel hinein, zünde drei Räucherstäbchen an und bete zu Gott, dass Du drei Jahre deines Lebens deinem Vater schenken willst! Nur drei Jahre, mehr nicht!“. Für die Gesundheit meines Vaters tat ich, was die Wesenheit des Lichts sagte. Sie sprach durch ihr menschliches Werkzeug, durch meinen Onkel als Medium. Natürlich läuft die Heilbehandlung für jedes Individuum immer anders ab.

Ich schaute den leblosen Körper der Wüstenspringmaus an und hatte diese Eingebung verstanden. Wenn ich der Maus helfen will, muss ich der Maus etwas schenken, was mir kostbar ist. Behutsam nahm ich die Maus in meine Hand, dann legte ich die andere Hand darüber. Ich begann zum Buddha des Mitgefühls, Avalokideshvara zu beten: Bitte nimm einen Teil meines Lebens für diese Maus, und lasse sie wieder lebendig werden. Nach einigen Minuten, nachdem ich das Gebet gesprochen hatte, war die Maus wieder lebendig. Ich übergab die Maus wieder an seinen glücklichen Besitzer. Das war meine erste Geistheilungs-Sitzung in Deutschland mit einer Maus. Ob die Maus nur bewusstlos war, oder ob sie an diesem Morgen bereits tot war, als mein Sohn mir die Maus gebracht hatte, weiß ich nicht und ich werde es nie wissen.

 

Die Essenz der reine Geist

Mitgefühl ist eine lichtvolle Kraft, die uns Flügel verleiht. Die Kraft des Mitgefühls hat eine unermessliche Energie-Frequenz, sie verbindet uns mit der Sphäre Gottes – mit der Quelle des unendlichen Lichts und Lebens. Wenn wir Mitgefühl im Herzen tragen, die reine Kraft des Mitgefühls, so wird alles, was krank ist, was verzerrte Lebenskraft bedeutet, wieder gereinigt und wir wieder heil.

Mit den unbewussten Gedanken, Worten und Handlungen erschaffen wir unsere Realität und jeder für sich seine eigene mentale Welt, die oft Leid hervorruft. In der Tradition der Weisheit – des Buddhismus, nennt man diese Gesetzmäßigkeit Karma, also Ursache und Wirkung.

 

Methode: Selbstliebe und Mitgefühl

Eine gute Methode, uns aus unserem negativen Kreislauf zu lösen, ist Selbstliebe und Mitgefühl zu praktizieren. Um Qualität der Selbstliebe und Mitgefühl im Herzen zu kultivieren, empfehle ich meinen Klienten die Mitgefühl Meditation auszuüben. Das wunderschöne „Maha Mrityunjaya Mantra“ ist sehr gut geeignet für die tägliche Praxis. Man kann es im Original in Sanskrit vom Dalai Lama auf YouTube finden.

Hier ist die deutsche Übersetzung:

Ich meditiere und gebe mich dem Göttlichen Sein hin, das die Kraft des Willens, die Kraft des Wissens und des Handelns verkörpert.

Ich bete zu dem Göttlichen Sein, das sich manifestiert im Duft der Blume des Lebens und das der ewige Ernährer der Pflanze des Lebens ist.

Wie ein geschickter Gärtner möge der Herr des Lebens mich entwirren von behindernden und bindenden Mächten, von meinen körperlichen, meinen psychischen und spirituellen Widersachern.

Möge der Herr der Unsterblichkeit in mir wohnen und mich befreien von Tod, Verfall und Krankheit und mich auf immer erfüllen, vereinen mit der Unsterblichkeit.

Eine ebenfalls Wunder bewirkende Meditation für die Transformation unseres Bewusstseins ist „Die Lehre des Buddhas über die Liebe“. Ich habe immer wieder erfahren, dass wenn Menschen den Meditationstext „Die Lehre des Buddhas über die Liebe“ zitieren und den ersten Satz: „Möge ich friedvoll, glücklich und gelöst sein in Körper und Geist“, sprechen, die krankmachende Energie in einem Radius von ca. 5-15 cm von der betroffenen Person entfernt wird. Aber wenn man beim zweiten Satz ankommt: „Mögen alle Wesen friedvoll, glücklich und gelöst sein in Körper und Geist“, dann geschieht etwas Wundersames und die negative Energie löst sich schichtweise in Licht auf. Der Energiekörper der Betroffenen wird lichter, heller, die Person fühlt sich besser.Beim dritte Satz: „Möge ich frei sein von Verletzung und Kränkung“, wiederholt sich das gleiche Phänomen noch einmal. Beim vierten Satz: „Mögen alle Wesen frei sein von Verletzung und Kränkung“, passiert es wieder, diese wundersame positive Veränderung.

Vergebung ist eine Tugend. Die Kraft der Vergebung kann uns von Blockaden oder Krankheit heilen, die aufgrund von Schuldgefühlen, Groll und Ärger entstanden sind. Vergebung und Schuldgefühl/Schuldzuweisung sind zwei entgegengesetzte Kräfte. Die Weisheit der Vergebung macht die Seele, den Geist und den Körper unbeschwert, sie bewahrt die Seele und den Geist davor, mit emotionalem Müll überlastet zu werden. Schuldgefühle und Schuldzuweisungen dagegen lassen unsere Seele in Unfrieden leiden, weil man die Verletzung ewig mit sich herumträgt. Nicht geheilte Schmerzen sind wie ein Magnet, sie ziehen immer neue Schmerzen an.

 

Wer bist Du Mensch?

Ann* ist wegen ihrer Schulgefühle durch die Hölle gegangen. Laut ärztlicher Diagnose leidet Ann unter Epilepsie. Anns Arzt hat ihr den Tipp gegeben, mich zu konsultieren. Sie saß mir gegenüber auf dem Besucherstuhl und schilderte ihren Kummer: „Ich falle oft ohne Grund in Ohnmacht, einfach so! Ich habe überall grüne und blaue Flecken vom Hinfallen. Die Anfälle können ohne jeglichen Grund und jederzeit passieren. Die Medikamente helfen nicht und ich habe Angst, können Sie mir sagen, was mit mir nicht stimmt?“ Ihre Stimme zitterte, sie kämpfte mit den Tränen. Ich befragte Ann über ihr Leben, was war in der näheren Vergangenheit, was geschah sonst noch in Ihrem Leben, bevor sie die Symptome bekam? Hatte sie Krisen oder unglückliche Erlebnisse?

Sie erzählte mir, dass sie mit ihrer Familie glücklich sei, sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Töchtern zusammen. Ann ist Unternehmerin.  Sie sagt, sie schaffe es, alle Aufgaben zu erledigen, dies sei aber stressig. Sie komme nie zu Ruhe.

Eines Tages erlebte sie einen Schicksalsschlag. „Ich wurde in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, in dessen Folge ein Mensch ums Leben kam“. Ann weinte. „Ich kann nicht damit leben, dass ich mit am Tod eines Menschen beteiligt war.“ Ich höre die herzzerreißenden Schmerzen in Anns Stimme. Ihre Schuldgefühle, die unerträglichen psychische Schmerzen erschüttern ihren Geist und ihre Seele. Eine Schuld, die sie nicht wieder gut machen kann.

Auf meine Frage hin, ob ihr epileptischer Anfall nach dem Verkehrsunfall begann, nickt Ann schweigend. In Wahrheit hat sie keine Epilepsie. Immer, wenn sich Ann in Gedanken mit dem Tod konfrontiert, kann ihr rationales Denken die Schrecken des Ereignisses nicht bewältigen, sodass sie jedes Mal in Ohnmacht fällt. Wortwörtlich und auch im übertragenen Sinn.

Ich erzählte Ann von der Unsterblichkeit der Seele, dass der Mensch zwar gestorben ist, aber er trotzdem nicht „tot“ sei. Anns Erziehung/Konditionierung lässt sie aber nicht daran glauben, und auch nicht an eine Kontinuität des Lebens, und ebenso wenig, dass die Seelen nach dem physischen Tod in einer anderen Dimension weiter existieren.
Die Individualität des göttlichen Geistes – die Seele, ist für die physischen Augen unsichtbar. Die Seins-Bereiche, wohin die verstorbenen Seelen hingehen/verweilen, ist für uns Menschen unerreichbar.

Um Anns Traumata aufzulösen, erzählte ich ihr, dass das Licht eines verstorbenen Menschen nicht erloschen ist, sondern dass es in einem anderen Seins-Bereich, wo ewiges Leben und ewiges Licht herrscht, ist. Ich kann die Seele des verstorbenen Menschen her holen, Ann kann dann mit der Seele sprechen, um Vergebung bitten und sich auch nach ihrem Wohl erkundigen. Meine Idee hat sich als nicht hilfreich erwiesen. Schrecken stand in Anns Augen, sie blockierte sofort meinen Vorschlag, da es nach ihrer Sichtweise Unfug sei.

Ich änderte meine Behandlungs-Strategie. Ich schlug eine neue Möglichkeit vor: zuerst baute ich sie auf, stabilisierte sie mit Akupunktur. Sollte sie sich später dann doch noch einmal entscheiden, mit der verstorbenen Seele in Kontakt treten zu wollen, so würde ich für sie die Seele hierher bitten, damit sie in ihrem Herzen wieder Frieden finden könnte. So haben wir es vereinbart. Von Zeit zu Zeit fragte ich Ann, ob sie bereit dazu wäre. Nach ein paar Monaten war sie soweit, sie wollte meinen Worten Glauben schenken und sie wollte die Seele des verstorbenen Menschen treffen. Der Spirit kam und Ann fühlte die Präsenz, sie betete um Vergebung, immer und immer wieder. Die Liebe und der Frieden Gottes kam über sie, hüllte sie ein in eine unendliche Zärtlichkeit. Von diesem Tag an, hatte Ann wieder Frieden mit sich geschlossen.

Ann hatte insgesamt 12 Behandlungstermine in einem Zeitraum von 14 Monaten. Nach unserer ersten Sitzung war Ann schon komplett frei von den angeblich epileptischen Anfällen.

 

Die Reise ins Ich

Frühjahr 2016. Eine junge Dame hat sich bei mir vorgestellt. Sie heißt Saskia* und ist 19 Jahre alt. Sie sieht aus wie eine weiße Marmorstatue. Mein Eindruck ist, dass sie ihr Herz für sich und den Rest der Weltverschlossen hat. Saskia schildert ihre Anliegen, sie hat seit zwei Jahren die Autoimmun Erkrankung Morbus Crohn. Sie ist in ärztlicher Behandlung und trotz Einnahme der Medikamente hat sie jeden Tag Durchfall und starke krampfartige Bauchschmerzen beim Essen und nach dem Essen. Sie spricht emotionslos über ihre Beschwerden.

Wie immer befrage ich die betroffene Person zu ihrem Leben, um relevante Informationen (Ursachen/Auslöser der Beschwerden) herauszufiltern. Es ist eine Detektiv-Arbeit, die höchster Konzentration bedarf. Vor zwei Jahren hatte Saskia ihre drei besten Freundinnen durch einen Autounfall verloren, der Unfall verursachende Fahrer hat überlebt. Sie kann diese Tatsache nicht akzeptieren, auch warum Unschuldige sterben müssen und Schuldige davon kommen.

Ich bin mir ziemlich sicher, die Ursache ihrer Gesundheitsprobleme gefunden zu haben: Die Schmerzen durch den Verlust ihrer drei Freundinnen, und ihren Hass auf den überlebenden Fahrer.

Auf meine Frage hin, ob sie bereit wäre, dem Unfallverursacher zu vergeben? „NEIN!! Ich werde ihm nie verzeihen!“ Ich fühlte ihre Schmerzen. Sie versucht ihre Schmerzen zu lindern, indem sie ihre Wut auf einen Schuldigen richtet. Aber Hass und Wut wird unserem Herzen nie Frieden bringen.

Ich machte einen neuen Anfang, um sie auf einer anderen Ebene abzuholen. „Bist du zumindest bereit, deine Schmerzen los zu lassen und möchtest du in deinem Herzen wieder Frieden und Leichtigkeit spüren, möchtest du in Liebe an deine Freunde denken, anstatt in Angst und Trauer?“

Sie nahm meine Empfehlung an. Bei der Durchführung der spirituellen Heilung gab ich Saskia Hinweise, sie brauchte überhaupt nichts zu tun außer still zu sitzen, mit der Bereitschaft, psychische Schmerzen loszulassen, damit sie in ihrem Herzen wieder Frieden und Liebe fühlen kann.

Ich reinigte und heilte ihre verletzte und verschmutzte Seele und ihren Geist. Außerdem sammelte ich ihre abgespaltenen Äther-Seelen-Anteile ein, die in niedrigeren Seinsbereichen verborgen waren. Bei der Seelenreinigung, Seelenheilung und beim Rückholungprozess läuft alles simultan ab. Die Seele/der Spirit samt ihrem Äther – der Lebenskraft – wird wieder in Einklang zur Frequenz des Lebensstroms gebracht.

Glücklicherweise war Saskia nach zwei Sitzungen komplett beschwerdefrei. Während unseres zweiten Treffens konnte sie dem „Schuldigen“ vergeben. Ich half Saskia, diese erhabene Qualität der Vergebung in ihr Bewusstsein zu integrieren. Als Saskia zu ihrer Abschlusssitzung kam, berichtete sie, dass ihr Blutbild sich normalisiert hatte, sie braucht die Medikamente nicht mehr. Sie fühlt sich fit, die Depression ist verschwunden, und sie hat wieder Spaß am Leben.

 

Die Evolution der Seele

Wer und was ist eigentlich „krank“? Die relative Wirklichkeit ist, dass die Psyche und der Körper krank sind. Auf der absoluten Ebene der Wirklichkeit gilt: unser SEIN, unser wahres SELBST ist niemals krank, es ist immer „heil“.

Wie können wir wieder angebunden sein an diese unermessliche Kraft des SELBST?
Wie finden wir den Weg zurück zur Harmonie,zum Licht der Unendlichkeit?

Die Weisen zeigen uns den Weg: Menschenkinder, geht den Weg des Herzens. Gehe durch das unsichtbare Tor in dein Herz. Das Tor wird sich mit dem Schlüssel der Hingabe öffnen.

Habe Geduld, der Weg zum Himmel ist beschwerlich und unergründlich. Der Himmel ist kein Ort, er ist ein Seins-Zustand.

Erkennt aus dem Inneren Eures Herzens die Welt der Einheit und der Harmonie.
Hinter allen „verkehrten“ Zuständen der Welt steht immer Gottes Güte.
Entfache das Licht der Selbstliebe in deinem Inneren.
Und die Dunkelheit der Welt wird dir keine Furcht mehr bereiten.

Selbstliebe ist das Heilmittel.
Liebe für einander die Arznei.

*der Name aller handelnden Personen wurde geändert.

 

Über Alicia Cho:

Alicia Cho arbeitet als Heilerin in Norddeutschland. Die gebürtige Taiwanesin praktiziert traditionelle chinesische Heilkunde sowie die Geistheilung aus der buddhistischen und taoistischen Überlieferung. In Alicia Chos Film „Zwischen Himmel und Erde – Die Harmonie des Lebens“  ergründet die Taiwanesin die Ursprünge des Heilens durch die Harmonie des Lebens.
Für weitere Informationen: Alicia Cho und Tiandi film Media GbR (Telefon: 04141 / 510 867)
www.aliciacho.de

www.tiandi-film.de

 

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1 Comment
  1. Johanna Eckstein 2 Jahren ago

    Es ist sehr wohltuend für die Seele immer und immer wieder solche Texte zu lesen,danke danke danke

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