Varda Hasselmann ist eines der bekanntesten Medien Deutschlands. Veröffentlicht in nunmehr acht Büchern empfing sie durch Botschaften aus einer anderen Ebene eine Seelenlehre, genannt „Archetypen der Seele“ (Goldmann Verlag, verfasst zusammen mit Frank Schmolke). Ursprünglich strebte sie eine Karriere als Literaturwissenschaftlerin an, veröffentlichte ihre Doktorarbeit über König Arthus – doch zu Beginn der 1980er Jahre begann sie, Texte und Informationen über die Seelenwelt zu erhalten. Thomas Schmelzer spricht mit ihr über das Phänomen der Medialität, ihren Werdegang, ihre Erfahrungen als Medium, und warum sie auch heute noch mit Esoterik nicht viel zu tun hat.

 

 

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2 Comments
  1. Marion Lockert 9 Jahren ago

    Varda Hasselmann bietet klare und unprätentiöse Informationen über Medialität und ihren Weg dahin. Erfreulich, dass es Medien gibt, die so natürlich und selbstkritisch von ihrer Arbeit berichten.

    Es lohnt sich sehr, auch die Bücher und Informationen zu den „Archetypen der Seele“ zur Kenntnis zu nehmen: Eine große Bereicherung, um sich selbst besser Kennen zu lernen, und als Inspiration dafür, was „die Welt im Innersten zusammenhält“ – nämlich das Wachstum von Erkenntnis und Liebe im Spiegel der Entwicklung von Seelen in seinen unglaublich vielen Facetten!

  2. Doris Iding 9 Jahren ago

    Hallo lieber Thomas,

    das ist ein sehr schönes Interview!

    Schön, dass ihr mystica so von Herzen betreibt.

    Herzlich
    Doris Iding

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